A Place to Sit
Malereiserie und Installation
2023–2024
In Malerei und räumlicher Installation entwickle ich ein eigenes Vokabular, um über Wohnraum nachzudenken. Die Einladung zum Sitzen wird in „A Place to Sit“ zu einer Einladung an die Sinne, sich hier niederzulassen, zur Ruhe zu kommen und die Aufmerksamkeit auf diese gemalten Räume eines imaginären Hauses zu richten.
Dabei folgen die einzelnen Räume nicht der vertrauten Funktionalität eines Hauses, sondern laden allesamt zur Pause ein: Sitzgruppen für ausgedehnte Gespräche, kuschelige Liegen, moderne Hocker. Es geht immer auch um die (fiktive) Möglichkeit, in der aktuellen Prekarität des Wohnraums eine Zuflucht zu schaffen.









