Dinnerparty
In der Serie „The Dinner Party“ untersuche ich die (kollektiven) Erfahrungen des „sich-Fehl-am-Platz-Fühlens“, um über Klasse, Geschlecht und Status von Künstler*innen nachzudenken. Die „Dinnerparty“ ist ein Ereignis, mit dem Kulturschaffende auf die eine oder andere Weise vertraut sind. Hier vermischen sich nicht nur Gilda und Kimchi, sondern auch der Zugang zu höheren sozialen Schichten mit Ausgrenzung, „Cool-Sein“ mit Prekariat, politisches Bewusstsein mit Mensplaining, Scham mit Arroganz. Zwischen Blumen und Weingläsern werden verschiedene Rollen probiert – der Ausgang bleibt offen.



